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Ablenkungsmanöver. Theater an Front und "Heimatfront" des 1. Weltkrieges Art: Virtuelle Ausstellung Rubrik: Themen-Websites Adresse: Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln, Theaterwissenschaftliche Sammlung, Schloss Wahn, Burgallee 2, 51127 Köln, Link: www.uni-koeln.de/phil-fak/thefife/home/vmm/theater/ausstellungen/ablenkung/ablenk02.htm
 Dieser Eintrag entstand im Rahmen des Themenschwerpunktes "Theater und Krieg". Der Schwerpunkt wird von April bis Juni 2005 betreut.
Diese Publikation ist eine Daueraustellung im Internet des Virtuellen Theatermuseums, ein Projekt am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit der Theaterwissenschaftlichen Sammlung. Die Aufbereitung des Themas für diese Webseiten (HTML) ist eine Seminararbeit am o. g. Institut von Pamela Schuster und Dirk Linnemann vom Mai 1997, nach einer Ausstellung von Rudi Strauch.
Diese Ausstellung hält einführende Artikel zu den Theateraktivitäten an der Kriegsfront, d. h. zum Soldatentheater in den Ruhequartieren, und an der Kriegsfront und in der Etappe durch professionelle Armeetheater während des 1. Weltkrieges bereit. Schwerpunkt liegt auf der Westfront. Die Artikel werden flankiert von Fotografien, Theaterzetteln, Zitationen.
Die Ausstellung ist in die Abschnitte gegliedert:
1. Fronttheater , 2. Heimatfront, 3. Entwicklung, 4. Hintergrund, ergänzt um einen Artikel zum Archiv für Kriegstheater der Theaterwissenschaftlichen Sammlung, auf die diese Ausstellung wesentlich basiert.
Die einzelnen Artikel sind:
"Wer macht Theater an der Front?"
"Wie funktioniert Fronttheater?"
"Was wird gespielt an der Front ?"
"Wozu Fronttheater?"
"Hias" (zu einem Theatertext von Heinrich Gilardone)
"'Heimatfront'-Theater"
"Entwicklung des Fronttheaters"
"Der Hintergrund", bestehend aus den Abschnitten "Das Unterhaltungsprogramm Weiß Ferdl", "Propaganda", "Kriegsmoral".
Die Autoren sind
- Martin Baumeister: Er studierte Geschichte, Germanistik und Romanistik und promovierte 1992 an der Universität München. Danach war er wissenschaftlicher Assistent an der Humboldt-Universität in Berlin. Zur Zeit dieser Ausstellung arbeitete er an einer Studie zum "Theater im 1. Weltkrieg".
- Rudi Strauch: Er studierte in Köln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Soziologie. Seit 1987 ist er als wissenschaftlicher Angestellter in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln, Schloss Wahn tätig.
Typ: Virtuelle Dauerausstellung Sprache: Deutsch Epochale Zuordnung: Thematischer Schwerpunkt: Theatergeschichte, Soldatentheater, Armeetheater
Diese Nachricht wurde redaktionell betreut von Jens Ilg. URL zur Zitation: http://www.theaterforschung.de/resource.php4?ID=97 Copyright by www.theaterforschung.de
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