|
|
 |
| Ressourcen |
ARTIST GENERATED CONTENT Art: Thematische Website Rubrik: Themen-Websites Adresse: Berliner Logentheater GmbH
Linienstr.130
10115 Berlin Link: www.logentheater.de
*Webkunst, Literatur, Schauspiel und Musik vereinen sich im digitalen Logentheater zu einer neuen Form der anspruchsvollen Unterhaltung im Netz:
ARTIST GENERATED CONTENT
Unser Konzept der künstlergenierierten Inhalte bietet dem Publikum die Auslese, nach der es bei YouTube und Plattformen mit nutzergenierierten Inhalten vergeblich sucht.
Hier begegnet man Meisterregisseuren wie Luk Perceval, dem Gitarrenvirtuosen Jean-Paul Bourelly und dem Ensemble der Berliner Schaubühne in ihrer Auseinandersetzung mit klassischer Theaterliteratur, als auch prominenten Film und Fernsehdarstellern, die an Filmsets kleine Szenen improvisieren.
Hier trifft modernstes Webdesign auf Werke großer Dramatiker wie Heinrich v. Kleist, Peter Weiss und modernen Autoren wie Andreas Eschbach, hier entsteht Kunst online, hier treffen Kommunikation und Unterhaltung aufeinander.
Das Internet erlöst Künstler von den Zwängen herkömmlicher Produktionsbedingungen und setzt neue kreative Kräfte frei. Das Logentheater versteht sich als Auslöser und Nutznießer dieser Energien:
Im Wettbewerb ACTORS ON SETS werden Schauspieler zum kreativen Setmissbrauch aufgefordert, im FRANKENSTEIN wird Deichsels Dramaturgie der Miniaturszenen zum klickbaren INTERACTIVE MOTION PICTURE, dass Deichsels Abhandlung über Fremdbestimmtheit sowohl inhaltlich als auch formal entspricht.
Mediale, literarische und musikalische Elemente ergänzen sich in einer Form, die nur das Web inspiriert und dessen Möglichkeiten die Künstler des Berliner Logentheaters experimentell erforschen und weitertreiben wollen.
Der Suchvorgang ist ein ästhetischer Genuss, die Logen zeigen Videos in DVD-Qualität und bieten Raum für alle Künstler, die den direkten Draht zum Publikum suchen.*
*Selbstdarstellung
Diese Nachricht wurde redaktionell betreut von Admin. URL zur Zitation: http://www.theaterforschung.de/resource.php4?ID=484 Copyright by www.theaterforschung.de
|
|