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Oper als ästhetisches Modell für die Literatur um 1800


Rubrik: Aufsätze, Monografien
Link: geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3016/




Autor: Lulé, Susanne
Abstract: Oper ist nicht nur musikalisches Theater, sondern ein kulturelles Phänomen, das ein utopisches Potential für Literatur und Ästhetik birgt. Dies herauszuarbeiten ist das Anliegen der Studie, die nach den Bedingungen, Ausprägungen und Funktionen für die Rezeption der Oper als Modell fragt. Sie schließt methodisch an die Forschung zum Musikalischen an, erweitert deren Prämisse der auf der Idee der absoluten Musik basierenden Opposition von Musik und Sprache jedoch um Elemente des Musiktheatralen, bei denen Musik und Sprache eine neue Einheit bilden und der visuellen Präsenz eine wichtige Rolle zukommt. Durch die Auswertung des opernästhetischen und –theoretischen Diskurses werden Kategorien synthetisiert, die als Basis für die Analyse literarischer und poetologischer Texte dient. Analysiert werden Texte u.a. von Herder, Schiller, Goethe, F. Schlegel, Novalis und E.T.A. Hoffmann, in denen die Oper nicht oder nicht nur ein Motiv darstellt, sondern in unterschiedlicher Weise das ästhetische Potential dieser Kunstform entfaltet und innovativ genutzt wird.
Kontext: Dissertation, Justus-Liebig-Universität Giessen, INstitut für Germanistik
Veröffentlicht: 2006
Recherchedatum: 31.01.2007
Zugriffsrechte: frei zugänglich
Art des Dokuments: PDF
Umfang: 385
Zielpublikum: Wissenschaft



Sprache: Deutsch
Klassifikation: Musiktheater
Epochale Zuordnung: 18. / 19. Jahrhundert
Thematischer Schwerpunkt: Oper, Literatur


Diese Nachricht wurde redaktionell betreut von Jens Ilg.
URL zur Zitation: http://www.theaterforschung.de/resource.php4?ID=348
Copyright by www.theaterforschung.de
Erstellt am: 31.01.2007