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Kulturpolitischer Salon


Rubrik: Veranstaltungsreihen
Strasse: Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Regionalgruppe Sachsen/ Leipzig, c/o Uta Karstein, Kurt-Eisner-Str. 47
PLZ: 04275
Ort: Leipzig
Land: Deutschland
Email: info@kulturpolitischer-salon.de
Telefon: 0049 (0)341 97 35 465
Link: www.kulturpolitischer-salon.de
Gegruendet: 2003




Der Kulturpolitischer Salon ist eine Veranstaltungsreihe der Regionalgruppe Sachsen/Leipzig der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. Die Organisatoren wollen von Leipzig aus auf diesem Weg „einen Beitrag zu den Debatten über die Kulturpolitik der Zukunft“ leisten, die Öffentlichkeit informieren sowie langfristig auf die Meinungsbildung der Entscheidungsträger Einfluss nehmen.
Der erste Kulturpolitische Salon wurde im September 2003 mit Staatsministerin Christina Weiss als Gast eröffnet und führt seitdem drei- bis viermal im Jahr Akteure unterschiedlicher Provenienz zusammen. Teilnehmer der Podiumsdiskussion - mit Publikumsbeteiligung - aus Politik, Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und der kulturellen Theorie und Praxis diskutieren dort aktuelle kulturpolitische Fragen und Problemfelder. Im Anschluss daran besteht stets die Möglichkeit, bei einem Glas Wein miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Kulturpolitische Salon ist kein kommunalpolitisches Forum. Vielmehr bildet die europäische Dimension bei der Auseinandersetzung mit Fragen nach der langfristigen Sicherung kultureller Vielfalt einen besonderen Schwerpunkt. Ein reichhaltiges kulturelles Geschehen lebt von der Anerkennung kultureller Diversität, von Toleranz und der Bereitschaft zur konstruktiven Auseinandersetzung mit dem jeweils 'Anderen'.

Die Initiative zu dieser Veranstaltungsreihe kam von vielen Seiten, insbesondere jedoch von der freien Journalistin Dr. Ulrike Gropp und von Eckhard Braun, ehemaliger Justitiar im Kulturdezernat der Stadt Leipzig und heute Leiter des Kulturinstituts der Stadt Braunschweig. Die praktische Umsetzung des Kulturpolitischen Salons leistet schließlich die Regionalgruppe Sachsen/Leipzig der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. als eine freie Gruppe junger kulturinteressierter Menschen aus den verschiedensten Bereichen. Neben deren ehrenamtliches Engagement sind für die Kontinuität und Erfolg dieser Reihe verantwortlich die Beratergesellschaft PriceWaterHouseCoopers (durch finanzielle Unterstützung) sowie der Kooperationspartner Oper Leipzig. Die Veranstaltungen des Salons finden regelmäßig im Konzertfoyer der Oper Leipzig statt.


Veranstaltungen des Kulturpolitischer Salons :
September 2003: Die kulturpolitische Dimension der EU-Osterweiterung
November 2003: Zukunftssicherung als Utopie? Museumskonzeptionen im Vergleich
Februar 2004: Zwang zum Event? Kulturpolitik und Erlebnisorientierung
Juni 2004: Deutsche Filmförderung – europäische Perspektiven
September 2004: Stadt als Bühne – Kunst und Kultur im öffentlichen Raum
Februar 2005: Unbekannte Nachbarn? – Europäische Kulturpolitik konkret
Mai 2005 : Volle Clubs - leere Opernhäuser? Zur Zukunft des Kulturpublikums
September 2005: „Ostmoderne“ – Sozialistisches Bauerbe als kulturpolitische Herausforderung
November 2005: Die ganze Welt ein Dorf? – Globalisierung und kulturpolitisches Gestalten


Verzeichnisdatum: 16.07.2005



Typ: Podiumsdiskussion
Land: Deutschland
Sprache: Deutsch
Klassifikation: Kulturpolitik
Epochale Zuordnung: 20. / 21. Jahrhundert


Diese Nachricht wurde redaktionell betreut von Jens Ilg.
URL zur Zitation: http://www.theaterforschung.de/institution.php4?ID=366
Copyright by www.theaterforschung.de
Erstellt am: 16.07.2005