Auswahlkriterien für den richtigen Broker Was versteht man unter CFD Handel?

CFD steht für contract for difference, auf Deutsch auch Differenzgeschäft genannt.
CDFs stehen nicht nur den großen Banken, sondern auch Privatanlegern zur Verfügung. CDFs gehören zur Derivate, ihr Wert leitet sich von den Basiswerten ab. Der Handel mit CFDs ist einfach gesagt, ein Ausgleichsgeschäft zwischen Kauf und Verkauf einer bestimmten Ware, dem Spread.
Der Basiswert ist Beispielsweise eine Aktie, ein Rohstoff oder auch eine Währung.
Ein CFD Trader erkauft sich Rechte und kann bei einem erfolgreichen Trade Gewinne einfahren, verpflichtet sich aber auch dazu, bei einer Fehlspekulation die Verluste zu decken. CDFs sind ein Geschäft mit der Performance.

Ein Vorteil des CFD Trading ist, dass die Positionen sowohl Long oder Short, (kaufen oder verkaufen) gehen können. Somit kann man sowohl von den steigenden, als auch von den fallenden Kursen profitieren! Der Handel mit CFDs ist, anders als der Aktienhandel, ein Margin-Handel. Die Anleger erbringen für gehandelte Position eine Sicherheitsleistung, dieser Marginsatz variiert je nach den Basiswerten.
Das bedeutet also, dass
nur ein gewisser Teil des Wertes der Position von Ihnen bereitgestellt wird.
Durch den Leverage-Effekt, die sogenannte
Hebelwirkung, kann die mögliche Rendite, aber auch ein Verlust, um einen gewissen Grad gehebelt, bzw. vergrößert werden. Bis August 2018 waren für Privatanleger noch 100 : 1 möglich. Die ESMA (Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) hat dies aber auf maximal 30 : 1 begrenzt und somit neu geregelt. Dieses soll die Privatanleger vor großen Verlusten und einen, wo möglichen Ruin schützen.

Warum ein CFD Broker Test wichtig ist?

In diesem Test wird geschaut, wie sich die hervorragenden von den nicht ganz so starken Brokern unterscheiden. Die Brokerauswahl ist nicht nur beim Forex, Aktien oder Zertifikatehandel von wichtiger Bedeutung. Auch bevor man ein CFD-Konto eröffnet, sollte man als Trader verschiedene Broker Angebot sorgfältig vergleichen. CFDs werden zwar vielfach ohne Ordergebühr gehandelt. Doch hierbei zählen andere Leistungsunterschiede wie zum Beispiel bei den Spreads oder bei der Kontoeröffnung.

Worauf sollte man beim CFD Trading Test achten?

Nicht nur die Spread und die unterschiedlichen Hebel sind wichtige Faktoren bei den Brokern, die eine große Rolle spielen. Der Assetindex ist beispielsweise sehr wichtig und auch das Ausbildungsangebot fällt immer unterschiedlich aus. Beim Handel mit CDFs gelten eigenen Gesetze, die zwar nicht ganz so schwer sind aber dennoch erlernt werden müssen. Broker bieten hierfür unterschiedlich Informationen wie Text, Videos, Seminaren und Webinaren an. Grade Neueinsteiger sollten diese Angebote nutzen. Hierbei geht es um Kenntnisse im Bereich Chartanalyse, Handelsstrategien und um das Erkennen von Handelssignalen. Diese Informationen können sehr hilfreich sein, um anfängliche Verluste zu vermeiden.

Weitere und wichtige Broker Sicherungen

Eine Stopploss-Order ist ohnehin eine Selbstverständlichkeit, doch viele Broker garantieren hierfür die Ausführung zum gesetzten Stoppkurs, Broker mit solchen guten Sicherheitsfeatures sind zu empfehlen und immer zu bevorzugen. Oftmals stellen Broker, wie BDSwiss, mehrere Kontomodelle zur Verfügung, die verschiedenste Mindesteinzahlungen erfordern, aber auch dementsprechend gesteigerte Leistungen anbieten.

Die wichtigen Broker Kriterien Zusammengefasst

  • Höhe der Spreads und Hebel
  • Höhe der Mindesteinzahlung und Kontomodelle
  • Assetindex
  • Ausbildungsangebot
  • kostenloses Demokonto
  • garantierte Stopps
  • Ein weiteres Kriterium sollte ein guter Support eines Brokers sein, wobei die meisten aller Broker den Kundendienst heute hervorragend ausgebaut haben.
  • Erfahrungen von anderen Kunden lesen (z.B.: Etoro Erfahrungen, Plus500 Erfahrungen)

Man sollte sich darüber im Klaren sein das die Börse immer wieder eigene Wege geht und das der erfolgreiche Handel nur auf Wahrscheinlichkeiten spekuliert, absolut sichere Prognosen kann es einfach nicht geben.