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Neuerscheinungen

Felix Austria - Dekonstruktion eines Mythos? : das österreichische Drama und Theater seit Beginn des 20. Jahrhunderts


Ort: Fernwald
Verlag: Litblockà­n Verlag
Jahr: 2009
Autor(en): Leyko Małgorzata (Hrsg)
Herausgeber: Karolina Prykowska-Michalak, Artur Pełka, Leyko Małgorzata
ISBN: 978-3-932289-07-1
Umfang / Preis: 443 Seiten / EUR 59.90




Inhaltsverzeichnis

9 Vorwort

12 Walter Maria Stojan
Das österreichische Volks-Kunst-Stück. Von Anzengruber bis O.P. Zier

23 Evelyn Deutsch-Schreiner
Von Oberwildlingen und anderen Explosionen. Österreichs Beitrag zu den Theateravantgarden 1908-1934

44 Hans-Peter Bayerdörfer
Es muss nicht immer Wien sein oder Wie wird man österreichischer Nationaldramatiker? Arthur Schnitzler und die Burg

62 Rüdiger Singer
„Charakter", „Viech", „Clown": Jüdische Politikverweigerer als Bühnenhelden in Arthur Schnitzlers Professor Bernhardt und Thomas Bernhards Heldenplat

80 Barbara Surowska
Durch Reduktion zum modernen Theater in Hofmannsthals Dramen

95 Michael Haase
Zum Verhältnis von Sprache und Offenbarung in Hugo von Hofmannsthals Lustspiel Der Schwierige

110 Antonia Eder
,Body of Evidence' — Hofmannsthals Körper-Konstruktionen

120 Włodzimierz Wiśniewski
Antropologie und Ästhetik. Zur archaischen Dimension der Elektra von Hugo von Hofmannsthal

131 Carola Hilmes
Mörderhoffnung — Oskar Kokoschkas expressionistisches Drama

150 Christian Schulte
„Das geht nicht!" - Karl Kraus' Kritik des österreichischen Zustands

158 Dorota Szczęśniak
Form und Ziele der Gesellschaftskritik in Die Letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus

168 Peter Langkammer
Vorbild und Ärgernis: Fritz von Herzmanovsky-Orlandos Kaiser Joseph II. und die Bahnwärterstochter

177 Peter R. König
Aus-Zähl-Spiele. Franz Theodor Csokors Dritter November 1918 als Demonstration einer Neuform(ul)ierung nationaler Einheiten

195 Paweł Zarychta
Die komische Tragik der Gegensätze — Zu Franz Werfeis Jacobowsky und der Oberst

204 Bettina Galvagni: Gewecktwerden und Weiterschlafen: Hermann Brochs Lustspiel Aus der Luft gegriffen oder die Geschäfie des Barons Laborde

214 Brigitte Dalinger
„Mein Vaterland ist das Volk". Aspekte zu Figurengestaltung, Theatralität und Aktualität ausgewählter Theatertexte Ödön von Horváths

224 Janusz Golec
Die Entlarvung der „Wiener Gemütlichkeit" bei Ödön von Horväth

232 Marek Rajch
Ödon von Horváth und die Zensur in der DDR in den 1960er Jahren

244 Marek Przybecki
Was kann eine ganz leere Bühne eigentlich wirken? — Zur Publikumsdramaturgie der frühen Dramen von Elias Canetti

257 Iris Hermann
Medialität, Gender und Kulturkritik in Elias Canettis Komödie der Eitelkeit

274 Sigurd. P. Scheichl: Fritz Hochwälder — Die Entwicklung des Dramatikers vom Heiligen Experiment über den Himbeerpflücker zum Befehl

294 Nina Birkner
„In Change geht es um eine Story, die zwar nicht mein Leben ist, aber von meinem Leben, von außen, stark beeinflußt ist" — Wolfgang Bauers kritische Reflexion über die Wiener Gruppe in seinem Theatertext Change

304 Andrzej Denka
Mythos, Geschichte, Tragik. Tendenzen im dramatischen Werk von Peter Handke nach 1989

322 Alfred Strasser
Die Entwicklung des österreichischen Opfer-Mythos in Heinz R. Ungers Trilogie Die Republik des Vergessens

333 Marek Podlasiak
„Weltkomödie Österreich" - Thomas Bernhards Dramolette

344 Christian Schenkermayr
Ende des Mythos? — Beginn der Burleske? Versuch einer Annäherung an das Verhältnis von Mythendekonstruktion und burlesker Komik in einigen Dramen Elfriede Jeüneks

364 Artur Pełka
Gender-Spiele. Elfriede Jelineks Ulrike Maria Stuart in der Inszenierung
von Nicolas Stemann

376 Małgorzata Leyko
Gert Jonkes Grammatik der Fantasie

384 Stefan Tigges
Lebenseinbrüche und Textausstiege. Die Spieltexte Johannes Schrettles

400 Helmut Hofbauer
Die neue Selbständigkeit (von Thomas Maurer) und Freundschaft (von Rupert Henning und Florian Scheuba) — die Aufarbeitung der aktuellen politischen Wirklichkeit durch das österreichische Kabarett-Theater

418 Adam Kożuchowski
Österreichische Misere. Zum dramatischen Aspekt der Historiographie der Zwischenkriegszeit über Österreich-Ungarn

427 Roman Taborski: Zur Geschichte des österreichischen Repertoires im polnischen Theater (von Franz Grillparzer bis Franz Werfel)

437 Autorinnen und Autoren



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Diese Nachricht wurde redaktionell betreut von Jo Jonas.
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Erstellt am: 02.06.2009